Vom Schraubstock zum Schreibtisch. Lebenserinnerungen

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Hans Dominik stammte ursprünglich aus einem literarischen Haus. So erstaunt es eigentlich nicht, dass Hans Dominik auch als Schriftsteller bekannt wurde, bekannt vor allem durch seine Zukunftsromane, die zwischen den 1920er und 1940er Jahren entstanden. Aber sein beruflicher Werdegang begann als Elektrotechniker. und so ergibt sich aus Dominiks Biografie ein sehr reizvoller Kontrast zwischen Ingenieurtätigkeit und Schriftstellerei in einer Zeit, als die Technik in Deutschland eine rasante Entwicklung erfuhr. Mehr …

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Beschreibung

Hans Dominik stammte ursprünglich aus einem literarischen Haus. Sein Großvater, Theodor Mügge, war ein bekannter Romanschriftsteller, sein Vater Journalist und Herausgeber. So erstaunt es eigentlich nicht, dass Hans Dominik auch als Schriftsteller bekannt wurde, bekannt vor allem durch seine Zukunftsromane, die zwischen den 1920er und 1940er Jahren entstanden. Heute ist weniger bekannt, dass Dominik damals auch im populärwissenschaftlichen Bereich überaus erfolgreich war. Er konnte technische Sachverhalten gut vermitteln. Das beruhte unter anderem darauf, dass er sein technisches Wissen auch praktisch angewandt hatte, als Elektroingenieur.

Hans Dominik beschreibt in seiner Autobiografie sehr plastisch, wie er sich nach mühevoll überstandener Schulkarriere dem Eisenbahnwesen und der Elektrotechnik zuwandte. Vom Schreiben wollte er zu dieser Zeit nichts wissen, trotz eines Physiklehrers namens Kurd Laßwitz! Und so lässt er den Leser an der Karriere eines Elektrotechnikers teilnehmen, zu einer Zeit in der die Technik sich in Deutschland rasant entwickelte. Die Erinnerungen zeigen wie mühevoll und teilweise abenteuerlich Installationen waren, die wir heute für selbstverständlich halten. Neben den positiven Seiten dieser Entwicklung vergisst er aber auch nicht die Nachteile zu erwähnen, die das Angestelltendasein in großen Konzernen so mit sich brachten.

Diese Nachteile brachten Hans Dominik dazu, sich selbstständig als Autor zu machen. Zunächst schrieb er technische und populärwissenschaftliche Artikel, um dann schließlich mit dem Schreiben der Zukunftsromane zu beginnen, für die er heute noch bekannt ist. Aber auch zu dieser Zeit vergaß er die technische Praxis  nicht, und so ergibt sich aus Dominiks Biografie ein sehr reizvoller Kontrast zwischen Ingenieurtätigkeit und Schriftstellerei.