Sternentau

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In Sternentau, die Pflanze vom Neptunsmond benötigen die Außerirdischen keine Raumschiffe, um zur Erde zu kommen. In Kurd Laßwitz‘ letztem Roman landen außerirdische Lebewesen, die über einen Generationswechsel auch als Pflanzen existieren, auf der Erde. Harda und Dr. Eynitz stoßen zufällig auf eine bisher unbekannte Pflanze, die Harda Sternentau nennt. Sie bringt den Sternentau in Zusammenhang mit seltsamen Träumen und Leuchterscheinungen. Dr. Eynitz beschließt, die Pflanze genau zu untersuchen.

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Formate: EPUB, MOBI (?)

Kategorie: Schlüsselwort:

In Sternentau, die Pflanze vom Neptunsmond benötigen die Außerirdischen keine Raumschiffe, um zur Erde zu kommen. Harda und Dr. Eynitz stoßen zufällig auf die bisher unbekannte Pflanze, die Harda Sternentau nennt. Sie bringt den Sternentau in Zusammenhang mit seltsamen Träumen und Leuchterscheinungen. Dr. Eynitz beschließt, die Pflanze genau zu untersuchen.

Harda möchte gern an den wissenschaftlichen Untersuchungen teilhaben, denn sie möchte demnächst studieren gehen – Biologie, Botanik –, frei von der Familie sein. Aber ihre Rolle als Tochter eines Unternehmers, der gerade Investoren für die Produktion eines neuartigen Kunststoffes sucht, und allerlei amouröse Verwicklungen, behindern sie dabei. Schließlich finden sie und Dr. Eynitz aber doch heraus, dass das Sternentau keine normale Pflanze ist.

Es stammt vielmehr von einem Neptunmond, und bildet die Vorstufe zu den intelligenten Idunen, die sich nun auf der Erde  verbreiten möchten. Eynitz tötet einen der Idunen bei der Untersuchung, und einige seiner Artgenossen sinnen auf Rache. Gleichzeitig versuchen die Idunen, dieses neue Ökosystem zu erforschen, das sich sehr von ihrer Mondheimat unterscheidet.

Werden die Idunen also angreifen, fragen sich Harda und Dr. Eynitz? Sie wissen als einzige von der Gefahr, denn wie sollen sie ihrer Umgebung die Neuigkeiten über den außerirdischen Besuch beibringen?